Wasserstoff

Saisonale Energiespeicher für Gewerbe & Zuhause

Unabhängig vom Netz

CO₂-neutrale Energie­versorgung

Energieverbrauch jederzeit im Blick

Keine fossilen Energieträger

Geschützt vor steigenden Energiekosten

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WASSERSTOFF

Autarke Energieversorgung durch innovative Solar- und Wasserstofftechnologie

Ein Wasserstoffhaus nutzt Sonnenenergie nicht nur für den Moment, sondern speichert sie für das ganze Jahr. Überschüssiger Solarstrom wird in Wasserstoff umgewandelt und später durch eine Brennstoffzelle wieder in Strom und Wärme zurückverwandelt. So entsteht ein völlig autarkes Energiesystem, das Ihr Zuhause zuverlässig und CO₂-frei versorgt. Mit dieser innovativen Technologie machen Sie sich unabhängig von steigenden Energiepreisen und leisten einen aktiven Beitrag zum Klimaschutz.

Möchten Sie mehr über Wasserstofftechnologie erfahren?

Wir sind für Sie da – telefonisch unter 08291 906 910 oder per E-Mail an info@hoermann-solar.de

FUNKTIONSWEISE

Wie funktioniert das Wasserstoffsystem?

Je nach Jahreszeit und Energieangebot arbeitet das System in unterschiedlichen Betriebsmodi. In Phasen mit hoher PV-Erzeugung steht die Speicherung der überschüssigen Energie im Vordergrund, in Phasen mit geringerer Erzeugung die Nutzung der zuvor gespeicherten Reserven. Beide Szenarien greifen ineinander und sichern so eine durchgängige Energieversorgung. Die nachfolgenden Darstellungen zeigen schematisch, wie das System in den jeweiligen Situationen arbeitet.

Sommerszenario

PV-Überschuss vorhanden

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Im Sommer wird die Energie fast ausschließlich durch die Photovoltaikanlage bereitgestellt. Die Brennstoffzelle wird deshalb im Sommer kaum benötigt. Tagsüber werden die Batterien aufgeladen und versorgen das Gebäude über die Nacht mit Strom. Während der Sommermonate wird der Strom, der weder verbraucht noch in die Batterien eingespeichert werden kann, mit Hilfe des Elektrolyseurs in Wasserstoff umgewandelt und dient als Langzeitspeicherung für die Wintermonate. Die beim Elektrolyseprozess entstehende Wärme wird über die Wasserkühlung des Elektrolyseurs mit Hilfe eines Wärmetauschers in den Pufferspeicher geleitet und dient so zusätzlich zur Erwärmung des Brauchwassers im Sommer.

WINTERSZENARIO

PV-Defizit vorhanden

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Im Winter, wenn die produzierte Solarenergie nicht ausreicht, um den Momentanverbrauch im Gebäude zu decken, wird mit Hilfe der Brennstoffzelle der Wasserstoff in elektrische Energie umgewandelt und kann zur Versorgung der elektrischen Verbraucher im Haus genutzt werden.
Zeitgleich wird bei dem Umwandlungsprozess in der Brennstoffzelle Wärme freigesetzt, welche für die Lüftungsanlage genutzt werden kann.
Der erhöhte Wärmebedarf im Winter steht somit in einem guten Verhältnis zu der erhöhten Laufzeit der Brennstoffzelle. Bei Bedarf kann die Brennstoffzelle ebenfalls den Warmwasserspeicher über einen Heizstab erwärmen.

Interessieren Sie sich für eine unabhängige Energieversorgung?

Wir sind für Sie da – telefonisch unter 08291 906 910 oder per E-Mail an info@hoermann-solar.de

VORGEHEN

Ist mein Gebäude für ein Wasserstoffsystem geeignet?

1. Anfrage

Richten Sie Ihre Anfrage gerne über unsere Website, per E-Mail oder telefonisch an uns.

2. Prüfung

Auf Basis der übermittelten Gegebenheiten ist zu prüfen, ob der Einbau eines Wasserstoffsystems sinnvoll und technisch umsetzbar ist.

3. Angebot

Bei positiver Prüfung Ihrer Anfrage erhalten Sie von uns ein kostenloses und unverbindliches Angebot.

Mitarbeiter Lukas Berger
Lukas Berger
technischer Vertrieb

Ich berate Sie gerne und verhelfe Ihnen zu Ihrer eigenen Energieversorgung für die Zukunft!

Sind die Voraussetzungen für Wasserstoffsystem bei Ihnen erfüllt?

Fordern Sie jetzt eine unverbindliche Erstberatung an. Wir prüfen Ihre individuellen Gegebenheiten und zeigen Ihnen die Potenziale auf.

FAQ

Fragen & Antworten zum Thema Wasser­stoff­systeme

Wasserstoffsysteme sind langlebig, effizient und bieten eine nachhaltige Lösung für die Energieversorgung der Zukunft.

Wie funktioniert die Energiegewinnung im Wasserstoffhaus?

Die Photovoltaikanlage erzeugt Strom aus Sonnenlicht. Überschüssige Energie wird über einen Elektrolyseur in Wasserstoff umgewandelt. Dieser Wasserstoff wird gespeichert und bei Bedarf durch eine Brennstoffzelle wieder in Strom und Wärme umgewandelt.

Die Investition ist langfristig rentabel, da Betriebskosten sinken und Strompreise keine Rolle mehr spielen. Zudem können Förderungen und staatliche Zuschüsse die Anschaffungskosten deutlich reduzieren.

Der Wartungsaufwand ist gering. Die Komponenten wie Elektrolyseur und Brennstoffzelle sind robust und wartungsarm. In der Regel genügt eine jährliche Überprüfung durch Fachpersonal.

Das hängt vom Energiebedarf Ihres Haushalts ab. In der Regel ist eine größere PV-Anlage (z. B. 10–15 kWp) sinnvoll, um ausreichend Überschussstrom für die Wasserstoffproduktion zu erzeugen. Wir erstellen gern eine individuelle Bedarfsanalyse.

Ja. Sowohl auf Bundes- als auch auf Landesebene werden Photovoltaik- und Wasserstoffprojekte gefördert. Programme wie die KfW-Förderung oder regionale Zuschüsse können die Investitionskosten deutlich reduzieren.

Der Aufbau erfolgt in mehreren Schritten: Installation der PV-Anlage, Integration der Batterien, Einbau von Elektrolyseur, Speicher und Brennstoffzelle. Nach der Inbetriebnahme wird das System digital überwacht und gesteuert.

Ja. Die Brennstoffzelle liefert bei Bedarf Strom, der direkt für das Laden eines E-Autos genutzt werden kann – so fahren Sie vollständig mit selbst erzeugter, grüner Energie.

Nein. Elektrolyseur und Brennstoffzelle arbeiten nahezu geräuschlos. Die Technik läuft im Hintergrund, während Ihr Energiesystem leise und zuverlässig für Strom und Wärme sorgt.

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